Wolfsäge

Wolfsäge (Nachlese 1997 – 2002)

 Nachlesen zu den Klassentreffen auf der Wolfsäge

 

Besichtigung Waschstelle der Wolfsäge

(03.11.2002)

Heute wurde die Waschstelle der Wolfsäge durch einige Klassenkameraden „begutachtet“. Übrigens: Eine sehr tolle Beteiligung !
Hintergrund ist die Anfrage des Trägervereins gewesen, ob wir bei der Unterhaltung der Hütte bzw. des Umfeldes nicht in irgendeiner Form behilflich sein können. Die Mitglieder des Trägervereins sind im fortgeschrittenen Alter bzw. derzeit erkrankt. Die Waschstelle muss jedoch dringend erneuert werden, weil sie erhebliche Unfallgefahren in sich birgt.
Also ein „kleines Klassentreffen außer der Reihe“ für uns mit dem Ergebnis:
Es lässt sich keine vernünftige Reparatur bewerkstelligen, eine kompletter Abriss ist notwendig.

PS:
Die Neuanlage haben wir dann natürlich 2003 auch selbst vorgenommen.

 

Bilder zum Besichtigungstag

 

 

 

 


Nachlese 2002

(24.05 – 26.05.2002)

Ein Klassentreffen mit erfreulich hoher Beteiligung !

Der Einkauf von Getränken und Lebensmitteln wurde aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre nochmals optimiert, sodaß der anfallende Unkostenbeitrag bestmöglich ausgenutzt werden konnte. Dank an die Haupteinkäufer dieses Jahres: Sepp u. Archie !

Wir vermissten unsere Freunde (teilweise entschuldigt):
Olaf B.
Manfred G.
Dieter H.
Bernd J.
Emil K.
Peter M.

Mit besonderer Freude konnten wir nach längerer Pause Matthias begrüßen. Auch Günther und Willi haben sich wieder zu Stammteilnehmern entwickelt.

Weiter so an alle !!

Wie immer der Wetterbericht – aus diesem Jahr:
Wechselnd bewölkt, 2-3 kleinere Regenschauer, kein Dauerregen. Für den Familiennachmittag am Samstag allerdings regenfrei und für die Kids somit beste Spielvoraussetzungen im Freien. Sonntag: Frühstück vor der Hütte bei Sonnenschein ! Zeltlager aus Witterungsgründen aber „abgesagt“.

Ein Dia-Abend (Egbert) und eine Filmvorführung (OBA) über unseren Aufenthalt in der Schweiz Ende September 2001 fanden besondere Aufmerksamkeit aller.

Für die 30-Jahres-Feier in 2006 wurden bereits jetzt erste Vorschläge erörtert. Es hat sich ein eindeutiger Schwerpunkt ergeben zugunsten des Vorschlags:

<<<<<<„Schifffahrt in Holland mit einem Plattbodenboot“>>>>>>>

1 Schiff für alle Teilnehmer, wahlweise mit od. ohne Verpflegung buchbar, Dauer ca. 3 Tage bis 1 Woche um die Feiertage im Monat Mai 2006 herum. Die Gespräche werden bei nächster Gelegenheit fortgesetzt. Sepp wird die hierzu notwendigen näheren Infos besorgen.

WICHTIG:

Aktuell ist festzuhalten, dass sich Vorstand u. Mitglieder des Trägervereins der Wolfsäge e.V. aus Altersgründen zurückziehen werden und somit für die Zukunft ein Generationenwechsel angesagt ist. Damit verbunden ist die unmittelbare Frage, inwieweit die 13a zukünftig noch Anmietungsmöglichkeiten für die Hütte erhält und eine fast 30-jährige Tradition unserer Klasse fortgesetzt werden kann. Henry hat -wie versprochen- bereits Telefonate in der Sache geführt und als Zwischenergebnis ist festzuhalten: Das Haus „Wolfsäge“ gehört der Evangelischen Kirchengemeinde Pirmasens (Besitzer im Grundbuch). Sie überlässt es kostenlos dem Trägerverein Wolfsäge zum Betrieb und gibt ab und zu Geld für den Gebäudeunterhalt und anstehende Baumassnahmen. Das Gelände um die Wolfsäge (Wiese vor und hinter dem Haus, Waschstelle, Quelle) gehört dem Forst. Der Trägerverein Wolfsäge eV. ist verantwortlich für den Betrieb. Der Vorstand möchte den Betrieb in der bisherigen Form sicherstellen und verhandelt zur Zeit mit dem CVJM Pirmasens, ob dieser den Betrieb des Hauses übernehmen will. Wenn der Betrieb nicht übernommen wird, besteht die Gefahr, dass die Kirche das Haus verkauft, wobei der Forst ein Vorkaufsrecht hat und möglicherweise ein Waldarbeiterhaus daraus machen könnte.

Wenn der CVJM Pirmasens den Betrieb des Hauses übernehmen sollte, wird auch zukünftig sicherlich die Hütte durch die 13a (dann über CVJM) anzumieten sein. Henry hat aus seiner früheren Pirmasenser Zeit noch vielfältige Verbindungen zum CVJM.

Den beiden Vorständen des Trägervereins wurde aber vorsorglich signalisiert, dass unsere Klasse zu weiterem Engagement bereit ist, um den Betrieb der Wolfsäge zu sichern, sofern die Gespräche mit dem CVJM erfolglos verlaufen sollten. Unsere Bereitschaft ist von beiden Herren sehr positiv aufgenommen worden. Derzeit bleibt aber in einem Zeithorizont von ca. 1/2 Jahr abzuwarten, wie die Gespräche des Trägervereins mit dem CVJM verlaufen.

 

Bilder zur Wolfsäge 2002

 

 

 

 


Nachlese 2001 – 25 Jahre Abi

(18.05-20.05.2001)

Im Jahr 2001 ist wieder einmal ein Jubiläumsjahr: 25 Jahre Abi. Dieser Anlaß wird mit einer Jubiläumsfeier Ende September 2001 in der Schweiz gebührend begangen werden. Aus alter Tradition war aber auf das Treffen in der „Wolfsäger Hütte“ nicht verzichtet worden, was uns inzwischen „heilig“ geworden ist.

Uns wohlgesonnen, so kann die Wetterlage dieses Jahr bezeichnet werden. Vor allen Dingen regenfrei, die Abende und Nächte klar und kühl, tagsüber jedoch bei gelegentlichem Sonnenschein gut erträglich.

Unter Regie von Sepp und seiner Helfer Ulf und Oba war eine reichliche Auswahl an Fleisch, Wurst und Salaten eingekauft worden. Besonders erfreulich in diesem Jahr auch wieder zu verzeichnen, daß unsere Frauen uns ebenfalls mit vielen Salaten und Kuchen versorgt hatten. Der Bierkühler fand zur Freude aller dieses Jahr ebenfalls wieder den Weg zur Wolfsäge.

Zeltlager für die KIDS: In diesem Jahr konnte es wieder einmal aufgebaut werden. Zahlreiche Kinder saßen mit uns am Samstagabend am Lagerfeuer und durften auch ein wenig später als üblich in den Schlafsack schlüpfen. Für Beatrice war es die erste Zeltübernachtung überhaupt. Die Wiese vor der Hütte zeigte zwar weiterhin die Schwächen der vergangenen Jahre (Staunässe), konnte aber wegen der vorangegangenen Witterung trotzdem genutzt werden.

Nach längerer Pause durften wir voller Freude mal wieder Wilhelm und Klaus-Dieter begrüßen !

Ein Überraschungsgast hat sich ebenfalls eingefunden: Ekkart Reichle, unser früher Klassenkamerad und ehemals rasender Reporter bei der „PZ“, heute maßgeblich verantwortlich im EDV-Bereich einer Auto-Bank tätig. Es gab viele alte Erinnerungen auszutauschen und wir freuen uns über seine Zusage, nicht wieder über 20 Jahre bis zu seinem nächsten Besuch vergehen zu lassen !

Vermisst haben wir allerdings unsere Freunde:
Olaf B.
Manfred G.
Bernd J.
Emil K.
Matthias L.
Peter M.
Ralf Oe.
Vielleicht finden sie ja nächstes Jahr den Weg zur „Wolfsäge“.

Jedenfalls hat Günther nach einigen Jahren Abstinenz Heimweh nach unserer Truppe verspürt und uns zudem kostenfrei mit einheitlichen Poloshirt ausgestattet. Dank sei dir, Michl ! Ein 13a-Emblem hierzu muß noch entworfen und aufgebracht werden.

Für die Jubiläumsfahrt Ende September in der Schweiz gab uns Henry noch ergänzende Informationen und es bestand Gelegenheit, das Begleitprogramm zu erörtern.

Als Dank für seinen jahrzehntelangen Einsatz als Klassensprecher und Cheforganisator wurde Henry mit einem Präsent geehrt: Einem Geschenkkorb mit Pfälzer Speis und Trank und einem Gutschein zur Kostenübernahme seines Aufenthalts (incl. Familie) anläßlich der Jubiläumsfeier ab 29.09.2001 in der Schweiz. Die Überreichung und Laudatio hat Oba vorgenommen.

Dank einer grösseren Anzahl an „Hoffotographen“ und teilweisem Einsatz von Digitalfotogeräten dürfen wir uns über eine schöne Anzahl aktueller Bilder freuen. Eine Foto-CD wurde von Hermann hergestellt. Wer Interesse hat: Nachfrage bei ihm.

Für kommendes Jahr wird Egbert wieder einen Termin für die Wolfsäge festmachen. Einstweilen freuen wir uns aber erst einmal auf das Treffen in der Schweiz Ende September 2001.

 

Bilder zur Wolfsäge 2001

 

 

 

 


Nachlese 2000

(26.-28.5.2000)

Wetterbericht wie immer vorab: Typisches „Wolfsägewetter“, viele Regenschauer, wenig Sonne. Trotz allem hat dies aber der durchgängig sehr guten Stimmung keinen Abbruch getan.

Daß die Kreativiät nicht nachläßt zeigen :
– Eine Kaffeemaschine u. eine Pumpkanne erleichterten die Kaffeeproduktion und angemessene Kaffeeversorgung in großen Mengen erheblich.
– 1 Pavillon 3×3 m ermöglichten den Aufenthalt im Freien bis in die frühen Morgenstunden am Lagerfeuer trotz Regen.
– Eine Bierzapf- u. Kühlungsanlage sorgten für gleichmäßig hohen Trinkgenuss zu jeder Tages- u. Nachtzeit.

Für das leibliche Wohl hat Sepp mit einem ausgesprochen breiten Angebot an verschiedenen Fleisch- u. Wurstwaren in großer Menge als Einkäufer gesorgt.

Und was hat sich rund um die Wolfsäge geändert? Die hohen Tannen stehen leider immer noch, der Platz vor der Hütte wurde neu aufgefüllt und eingeebnet. Die Holzsitzgruppe im Freien wurde komplett erneuert. Leider kann die neu angelegte Zeltwiese auch nach einem Jahr noch nicht genutzt werden. Hier sind die Baufachleute gefragt, weil die Wiese durch Staunässe nicht trocknen kann und daher leider einem begrünten Sumpf gleicht.

Für das „25-jährige Abi“ im Jahr 2001 steht fest:
Es soll einen Termin auf der Wolfsäge geben und zusätzlich wird eine Feier in „gediegener Atmosphäre mit Bedienung“ angestrebt. Termine voraussichtl. Anfang Juni 2001 und September 2001. Vorschläge für den zweiten Termin werden gerne angenommen, bisher liegt lediglich die „Ferme Auberge du Moulin des 7 Fontaines“ (wie 1996 in Frankreich) vor.

Zahlreiche Kinder mußten dieses Jahr zuhause bleiben, weil sie mit Schulfesten oder anderen Terminen gebunden waren. So konnten wir auch nur wenige Muttis begrüßen.

An Originalfreunden vermissten wir in diesem Jahr:
Bernd J.
Klaus E.
Emil K.
Olaf B.
Wilhelm V.
Peter M.
Matthias L.
Günther M.

Das Höhepunkt des Klassentreffens zum Schluss:
HENRY hat in mühevoller Kleinarbeit einen ca. 30-minütigen Videofilm über unsere Klassenfahrt nach Viareggio 1975 erstellt. Die Resonanz war überwältigend, einfach super. Als Grundlage dienten 8mm-Filme, Dias, Reiseführer und Reisevideos. Hieraus ist nicht nur ein Zeitdokument, sondern auch ein rundum informativer Film geworden. Zum Einsatz bei der Herstellung kamen
modernste Videobearbeitungssysteme und die Filmvorführung war auch nur mittels modernster Überspielungstechnik möglich. Und schließlich hat jeder eine eigene Videokassette erhalten. Nochmals: Danke HENRY !

Kein Bilderlink

 

 


Nachlese 1999

(11.6. – 13.6.1999)

Wieder mal ein Klassentreffen mit gutem Wetter, d.h. bis auf ca. 10 Regentropfen. Die Hütte hat erneut ein wenig ihr Gesicht gewandelt. Größere Bauunterhaltungsarbeiten mussten wohl durchgeführt werden, so die Neueindeckung des Dachs. Ein großes Dachfenster lässt mehr Licht in den Schlafraum, aber es wird hierdurch auch etwas früher hell. Nicht gerade schön, doch aus Brandschutzgründen wohl erforderlich: Es wurde eine Außen-Fluchtleiter im Anschluss an das neue Dachfenster (Notausstieg) angebaut. Wenigstens als Spielgerät für die Kinder hat diese Leiter ihren Dienst versehen, ein bestimmungsgemäßer Gebrauch war Dank der jahrelangen Branderfahrung der 13aler nicht erforderlich.

Herausragendes in Stichworten:
– Freitag Abend: 12 Kameraden waren insgesamt da (guter Schnitt !).
– Bomber wegen Europa- bzw. Kommunalwahlen erst später eingetroffen. Beckes hat versucht, ihn beim Lagerfeuer würdig zu vertreten.
– Sepp hat seine Kochkünste mit Worschtgrummbeere zur allseitigen Zufriedenheit unter Beweis gestellt.
– Hermie übernachtet seit einigen Jahren erstmals wieder mit der Truppe.
– Erstmals wurden für die großen und kleinen Kinder Pommes Frittes mit Friteuse zubereitet (Management Fam. Archie)
– Moritz fällt vom Kletterturm, außer einem Schreck und evtl. blauen Flecken jedoch glimpflich verlaufen.
– Julian verliert seinen 6. Milchzahn
– Für die Kinder wurde eine kleine Zeltstadt angelegt.
– Carina und Julian haben ihre erste Zeltübernachtung (12./13.6.)
– Am 13.6.99 werden die original 13aler erstmals zahlenmäßig zur Frühstückszeit geschlagen:
> 6 13aler
> 1 Ehefrau
> 7 Kinder (!!)
– Gern gesehene Überraschungsgäste blieben leider aus. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben !

Weiterhin:
Wir gedachten mit kleinen Episoden unserem geschätzten BLACK und trauerten darum, dass wir diese mit ihm nicht nochmals ähnlich erleben dürfen.

Der wie immer anwesende harte Kern vermisste folgende (Original-) Freunde:
Bernd J.
Klaus E.
Emil K.
Olaf B.
Wilhelm V.
Peter M.
Wolfgang W.
Günther M.

Planung für das Jahr 2000:
Es dürften noch 1 – 2 Kuchen mehr spendiert werden.
Die schon lange beabsichtigte portable Geschirrspülmaschine sollte trotz erheblichem „Stilbruch“ nun ernsthaft zum Treffen angefahren werden. Nachdem die Zeltstadt bei den Kindern stark angekommen ist, soll diese im kommenden Jahr weiter ausgebaut werden ! Der finanzielle Beitrag muß möglicherweise um ca. 5,- DM pro Person erhöht werden. Planungen für das „25-jährige Wolfsäge“ im Jahr 2000 und Planungen für das „25-jährige Abi“ 2001 müssen angegangen werden.

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Nachlese 1998

(19.6.-21.6.1998)

Mal ein Klassentreffen, bei dem durchweg schönes Wetter war. Wir konnten die ganze Zeit draußen sein. Und natürlich gab es eine sternenklare Nacht. Die Besuchszahl war wieder sehr gut, der harte Kern war anwesend. Es gab leider keine Überraschungsbesuche von 13a-lern, die schon längere Zeit nicht mehr da waren.

Dafür war es sehr gemütlich und es macht Spass, der wachsenden Kinderschar beim Spielen zuzusehen. Unsere Frauen hatten uns wieder kulinarisch eingedeckt und der gekochte Schinken vom Metzger in Fischbach schmeckte ausgezeichnet.

Archies Kocher ist auch wieder aufgetaucht. Er wurde 1997 in der Küche vergessen und verbrachte ein Jahr in Fischbach beim Hauswart.

Die Wolfsäge hat sich verändert. Das Pumpenhaus der Amerikaner wurde abgerissen und die Fläche in eine Spielwiese umgewandelt. Die Waschstelle wurde umgebaut, von der Quelle gibt es jetzt eine direkte Wasserleitung zur Waschstelle.

Auch einige Radfahrer hatten sich wieder in die Einsamkeit der Wolfsäge verirrt und uns als Waldgaststätte genutzt. Bei einem kühlen Bier konnten wir eine nette Unterhaltung führen und viel Interessantes über die Freuden und Leiden der „Waldradler“ erfahren.

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Nachlese 1997

(13.6.-15.6.1997)

Weil einige angestammte Freunde fehlten, musste 1 Fass Bier zurückgegeben werden. Die Frauen hatten uns dieses Jahr reichlich mit Kuchen und Salaten beschert. Mit dem eingekauften Fleisch pp. hätten wir dieses mal noch locker 10 Personen mehr ernähren können.

Der 2. Tag des Treffens war leider etwas verregnet, sodass der „Familientag“ überwiegend in der Hütte verbracht werden mußte.

Kein Bilderlink.


  

 Vor dem Jahr 1997 liegen uns keine gesammelten oder bislang bekannten Aufzeichnungen als “Wolfsäge-Nachlese” vor !!